PRESSESEITE

Wir möchten mit un­serer Ar­beit nicht nur Frauen und Paaren auf ihrer Kin­der­wun­schreise un­ter­stützen, son­dern auch ge­sell­schaft­liche Ver­än­de­rungen her­bei­führen. Ak­tuell ist etwa jedes siebte Paar in Eu­ropa un­ge­wollt kin­derlos. Jedes siebte Paar! Zudem öffnet sich un­sere Ge­sell­schaft auch immer mehr für al­ter­na­tive Fa­mi­li­en­mo­delle – was aus un­serer Sicht längst über­fällig ist. Ebenso kämpfen wir dafür, dass Un­frucht­bar­keit end­lich nicht mehr als Frau­en­thema wahr­ge­nommen wird, denn es ist ein ge­samt­ge­sell­schaft­li­ches Pro­blem und braucht end­lich mehr Auf­merk­sam­keit. Um all das zu er­rei­chen, braucht es mög­lichst viel Be­richt­erstat­tung, denn um eine Ge­sell­schaft nach­haltig zu ver­än­dern braucht es vor allem zwei Dinge: Auf­klä­rung und Wissen!

 

“Viele My­then über Ur­sa­chen von Un­frucht­bar­keit”

Um un­sere Er­fah­rung mit un­seren Patient*innen in Zahlen dar­zu­stellen, haben wir mit Hilfe des Markt­for­schungs­in­sti­tuts Ap­pinio eine na­tional-re­prä­sen­ta­tive Um­frage unter 1.000 Deut­schen im Alter zwi­schen 18 und 55 Jahren durch­ge­führt. Unser Ziel war es, mehr über An­nahmen zur ei­genen Frucht­bar­keit, sowie den Um­gang mit Un­frucht­bar­keit in­ner­halb der deut­schen Be­völ­ke­rung zu er­fahren.

Um un­sere Er­fah­rung mit un­seren Patient*innen in Zahlen dar­zu­stellen, haben wir mit Hilfe des Markt­for­schungs­in­sti­tuts Ap­pinio eine na­tional-re­prä­sen­ta­tive Um­frage unter 1.000 Deut­schen im Alter zwi­schen 18 und 55 Jahren durch­ge­führt. Unser Ziel war es, mehr über An­nahmen zur ei­genen Frucht­bar­keit, sowie den Um­gang mit Un­frucht­bar­keit in­ner­halb der deut­schen Be­völ­ke­rung zu er­fahren.

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Fer­tilly in der Presse
  • Fer­tilly in der BILD

    Va­nessa (31) und Jonny Bell­mann (38) aus Dresden können es immer noch kaum glauben: Das Ehe­paar kann seinen kleinen Sohn end­lich in den Armen halten.

    Das Baby wurde mit­hilfe künst­li­cher Be­fruch­tung ge­zeugt, weil Papa Jonny durch eine Er­kran­kung un­fruchtbar ist.

    Im Ge­spräch mit BILDplus er­zählen die frisch­ge­ba­ckenen El­tern von ihrem Fa­mi­li­en­glück. Zudem er­klärt Re­pro­duk­ti­ons­me­di­ziner Dr. med. An­dreas Tandler-Schneider, warum Fa­milie Bell­mann alles an­dere als einen Ein­zel­fall dar­stellt.

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  • Fer­tilly im In­ter­view bei “Deut­sche Star­tups”

    “Im Re­crui­t­ing­pro­zess haben wir uns immer wieder von ma­kel­losen CVs blenden lassen”

    Bei Fer­tilly dreht sich alles um Frucht­bar­keit, “Unser Ziel ist es, mit Fer­tilly die größte di­gi­tale Frucht­bar­keits­klinik in Eu­ropa auf­zu­bauen, bei der die Patient:innen wäh­rend des ge­samten Pro­zesses un­ter­stützt werden”, sagt Gründer Chris­toph Müller-Gun­­­trum.

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  • Podcast Kinderwunsch Sprung im Ei Fertilly

    Fer­tilly zu Gast bei “Sprung im Ei”

    Sonja Stei­nert von Fer­tilly spricht über ihre ei­gene En­­­do­­me­­triose-Ge­­schichte, ihre per­sön­liche So­cial Free­­zing-Er­­fah­­rung und wie sie dies in die täg­liche Kin­der­wunsch­be­ra­tung ein­fließen lässt.

    Ein wirk­lich toller Pod­cast von Gy­nä­ko­login und Re­pro­duk­ti­ons­me­di­zi­nerin Dr. Sylvia Bart­nitzky und Autor Jo­chen Do­mi­nicus, der sehr gut über das große Thema Kin­der­wunsch in­for­miert und Mög­lich­keiten auf­zeigt.

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    Unser In­ter­view mit Dr. Sylvia Bart­nitzky findet ihr üb­ri­gens HIER!

  • Fertilly im Tagesspiegel

    Fer­tilly im Ta­ges­spiegel (on­line & off­line)

    Fer­tilly bietet Frauen und Paaren Un­ter­stüt­zung beim Kin­der­wunsch – durch kos­ten­lose Be­ra­tung, aber auch wirk­lich prak­ti­scher Hilfe, die den Start einer Kin­der­wun­schreise ins­be­son­dere zu Be­ginn enorm ver­kürzt.

    In der Print­aus­gabe haben wir eine ganze Seite be­kommen, was auch zeigt, wie bri­sant das Thema in Wirk­lich­keit ist!

    DEN GANZEN ARTIKEL FINDET IHR HIER!

  • Fertilly im StratUp Valley

    Fer­tilly im StartUp Valley

    “Als ich vor drei Jahren in meinem engen fa­mi­liären Um­feld mit dem Thema “un­er­füllter Kin­der­wunsch” in Be­rüh­rung kam, war mir so­fort klar, dass es hier drin­gend eine Ver­än­de­rung braucht. Das Thema Un­frucht­bar­keit ist heut­zu­tage immer noch mas­sivst stig­ma­ti­siert, un­zu­gäng­lich, und für die Be­trof­fenen schwierig zu na­vi­gieren.

    Dabei ist das Pro­blem riesig: 1 von 7 Paaren in der west­li­chen Welt ist ak­tuell un­ge­wollt kin­derlos, mit stei­gender Ten­denz. Weiter haben wir in Eu­ropa in­zwi­schen in den meisten Län­dern die Ehe für Alle (egal ob he­­tero- oder ho­mo­se­xuell), was im glei­chen Schritt auch die Fa­mi­li­en­pla­nung de­mo­kra­ti­siert.

    Zudem hat das ganze Ge­sund­heits­wesen hat in Sa­chen Di­gi­ta­li­sie­rung wahn­sin­niges Po­ten­zial, und ein Startup in diesem Feld kann m.E. sehr sinn­stif­tend sein. Mein Wunsch war dabei, ein Ven­ture zu gründen, hinter dem ich per­sön­lich zu 100% stehen kann. ”

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  • Fertilly in Gründerszene

    Fer­tilly in der Grün­der­szene

    “Die Be­rater von Fer­tilly führen selbst keine me­di­zi­ni­schen Un­ter­su­chungen durch. Sie sollen aber dar­über auf­klären, was es für Mög­lich­keiten gibt und eru­ieren mit Kunden in Ge­sprä­chen, wel­chen Schritt sie als Nächstes gehen können. Das könnte dann etwa der Ver­weis auf ein Kin­der­wun­sch­zen­trum sein. Oder der Vor­schlag, vorab eine be­stimmte Un­ter­su­chung beim Arzt ma­chen zu lassen. Um die Ein­stiegs­bar­rieren so ge­ring wie mög­lich zu halten, finden die Ge­spräche on­line statt – und sind zudem auch noch kos­tenlos.”

     

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  • Fer­tilly im New Work Sto­ries Pod­cast

    “Die Ver­ein­bar­keit von Fa­milie und Beruf ist eines der Kern­themen von New Work. Das be­ginnt mitt­ler­weile be­reits bei den ersten Über­le­gungen zum Thema Nach­wuchs. Immer mehr Un­ter­nehmen, vor allem in den USA aber auch ver­mehrt hier­zu­lande, bieten ihren Mit­ar­bei­te­rinnen und Mit­ar­bei­tern sogar tech­no­lo­gi­sche Be­ne­fits wie etwa das Ein­frieren von Ei­zellen an, um den Kin­der­wunsch pas­send zum Kar­rie­reweg planen zu können. Um mehr dar­über zu er­fahren, spre­chen  Lisa Nöl­ting und Alex­ander Kor­nelsen in dieser Folge ihrer Po­d­­cast-Serie ‘New Work Sto­ries’ mit Chris­toph Müller-Gun­­­trum, dem Gründer und CEO des Un­ter­neh­mens Fer­tilly. Sie dis­ku­tieren dar­über, dass ein Kin­der­wunsch nicht nur Frau­en­sache ist, was der Trend “Fa­­mily-Tech” für die neue Ar­beits­welt be­deutet und warum Frucht­bar­keit immer noch voller Tabus und Stigma ist.”

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  • Fer­tilly in der Jolie

     

    Jedes 7. Paar in Deutsch­land ist un­ge­wollt kin­derlos. Eine künst­liche Be­fruch­tung kann eine gute Op­tion sein, sich den Traum vom ei­genen Kind doch noch zu er­füllen. Doch auch für Single-Mums oder gleich­ge­schlecht­liche Paare bietet die Me­thode der künst­li­chen Be­fruch­tung eine echte Chance.

    Doch für wen ist eine künst­liche Be­fruch­tung die beste Op­tion? Wie läuft eine solche Be­hand­lung ab? Mit wel­chen Kosten muss man rechnen und wie hoch sind die Ri­siken eines sol­chen Ein­griffs?

    Sonja Stei­nert von Fer­tilly hat in einem In­ter­view mit der Jolie alle wich­tigen Fragen rund um das Thema künst­liche Be­fruch­tung be­ant­wortet – und hat es damit auf die Start­seite des On­­line-Ma­­ga­­zins ge­landet.

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