Chris­tina Klei­nert

Acht Le­bens­mittel, die die Frucht­bar­keit von Frauen er­höhen

Wann ist der rich­tige Zeit­punkt, um mit einer ge­sunden Er­näh­rung hin­sicht­lich Deines Kin­der­wun­sches zu be­ginnen? Geht es nach der TCM (Tra­di­tio­nellen Chi­ne­si­schen Me­dizin), so sollten Wan­nabe-El­tern schon ein, zwei Jahre vor der Schwan­ger­schaft ihren Körper vor­be­reiten. Wir möchten schließ­lich, dass die Vor­aus­set­zungen für Ei­sprung, Be­fruch­tung und Ei­zellen-Ein­nis­tung wirk­lich ideal sind!

Neben einem aus­rei­chenden Schlaf­pensum und der Re­du­zie­rung von Stress steht hier die Er­näh­rung im Fokus. Denn es gibt sie, die Nah­rungs­mittel, die ganz na­tür­lich dafür sorgen können, dass un­sere Frucht­bar­keit ge­stei­gert wird. Und das so­wohl bei Frauen als auch bei Män­nern. Hier soll es einmal um die Frucht­bar­keit von Frauen gehen.

Er­fahre mehr über Le­bens­mittel zur Er­hö­hung der männ­li­chen Frucht­bar­keit

Erbsen enthalten Folsäure.

1.     Tief­kühl-Erbsen

Wir be­ginnen mit einem simplen, im Sinne der Stei­ge­rung un­serer Frucht­bar­keit aber ge­nialen Le­bens­mittel: Erbsen, tief­ge­kühlt. Warum soll­test Du die kleinen grünen Hül­sen­früchte re­gel­mäßig essen? In ihnen steckt eine Extra-Por­tion Fol­säure: Be­reits 150 Gramm ge­garte Tief­kühl-Erbsen lie­fern Dir satte 117 Mi­kro­gramm Fol­säure. Das toppt nur Blatt­spinat, der bei der glei­chen Menge ge­gart etwa 158 Mi­kro­gramm Fol­säure ent­hält – aber nicht je­der­manns Sache ist. Fol­säure ge­hört zur Fa­milie der B‑Vitamine und ist bei Kin­der­wunsch wirk­lich es­sen­tiell für Dich. Sie ist maß­geb­lich an der Ent­wick­lung des em­bryo­nalen Ner­ven­sys­tems be­tei­ligt und re­gelt vor allem Zell­tei­lungs- und Wachs­tums­pro­zesse. Auch Ki­cher­erbsen, Spargel und grünes Ge­müse sind reich an Fol­säure.

Lachs ist reich an Omega-3-Fettsäuren

2.     Lachs

Du möch­test dem­nächst schwanger werden? Dann iss Lachs! Lachs ge­hört zu den fett­rei­chen Kalt­was­ser­fi­schen und ist daher be­son­ders reich an Omega-3-Fett­säuren. Diese wirken sich po­sitiv auf die Ge­bär­mutter und be­son­ders auf die Qua­lität des im Ge­bär­mut­ter­hals ge­bil­deten Zer­vix­schleims aus. Dieser ist wichtig für die Ein­nis­tung der be­fruch­teten Ei­zelle. Auch auf die Mi­to­chon­drien in den Ei­zellen haben die Omega-3-Fett­säuren einen guten Ef­fekt: Die Zell­kraft­werke werden aus­rei­chend ver­sorgt, was der Frucht­bar­keit zu­gu­te­kommt.

Die im Lachs ent­hal­tene Fett­säure DHA kannst Du über­dies brau­chen, so­bald es mit dem Schwan­g­erwerden ge­klappt hat: Sie kommt der Rei­fung des Ge­hirns beim Baby zu­gute.

Du magst keinen Lachs? Dann ver­suche Sar­dinen oder He­ring in Deinen Spei­se­plan zu in­te­grieren oder ver­wende in Deinen Ge­richten viel Leinöl oder Rapsöl.

Ingwer für die Fruchtbarkeit

3.     Ingwer

Der Ing­wer­wurzel wird eben­falls eine po­si­tive Wir­kung auf die Frucht­bar­keit nach­ge­sagt. Der Grund: Der scharfe Ingwer regt die Durch­blu­tung an. Eine op­timal ver­sorgte und durch­blu­tete Ge­bär­mutter ist un­er­läss­lich für den Aufbau eines qua­li­tativ guten Zer­vix­schleims, der – Du weißt es be­reits – bei der Ein­nis­tung der Ei­zelle hilft. Wenn Dir Ingwer im Tee oder Essen gut be­kommt, ist das prima. Du kannst Dir al­ter­nativ auch eine Bauch­mas­sage mit er­wärmtem Ing­weröl gönnen.

Brokkoli für die Fruchtbarkeit

4.     Brok­koli

Kinder mögen den grünen Kohl oft­mals gar nicht, da­gegen schwören er­näh­rungs­be­wusste Men­schen auf Brok­koli. Zu­recht – und wenn Du einen Kin­der­wunsch ver­spürst, soll­test Du es in Er­wä­gung ziehen, Broc­coli ab so­fort zu essen. Du brauchst Gründe? In den grünen Rös­chen ist viel Fol­säure ent­halten, was die Pro­duk­tion von Ös­trogen för­dert. Und das ist wie­derum po­sitiv für Ei­zellen und deren Ein­nis­tung.

Buchweisen für Magnesium und Eiweiß.

5.     Buch­weizen

Buch­weizen ist wun­derbar im Salat oder Müsli, am liebsten ge­röstet. Falls Du gern schwanger werden möch­test, greif zu diesem so­ge­nannten Pseudo-Ge­treide. Denn: Be­reits 100 Gramm de­cken Deinen täg­li­chen Ma­gne­sium- und Ei­sen­be­darf zu einem Viertel! Und das ist wirk­lich för­der­lich, wenn Du schwanger werden willst. Denn oft­mals sind ein nied­riger Ma­gne­sium- und Zink­spiegel für Pro­bleme mit dem Schwan­g­erwerden ver­ant­wort­lich. Ähn­lich wie Ingwer ist auch Buch­weizen durch­blu­tungs­för­dernd, denn durch ihn werden Nähr­stoffe besser zu den Zellen trans­por­tiert. Du kannst Buch­weizen als Mehl nutzen, oder aber die kleinen Körner auch schroten und als Buch­wei­zen­por­ridge am Morgen essen.

Linsen reduzieren den Eisenbedarf.

6.     Linsen

Eine Studie im Auf­trag des Na­tional He­alth In­sti­tutes hat her­aus­ge­funden: Es be­steht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen Ei­sen­mangel und ein­ge­schränkter Frucht­bar­keit. Daher soll­test Du Deinen Ei­sen­spei­cher beim Arzt be­stimmen lassen und bei einem mög­li­chen Mangel rasch han­deln. Le­bens­mittel, die reich an Eisen sind, sind unter an­derem Linsen, aber auch Voll­korn­pro­dukte sowie Quinoa oder Ama­ranth. Tipp: Mit Linsen füllst Du nicht nur Deinen Ei­sen­spei­cher auf, son­dern führst Deinem Körper auch noch Fol­säure zu.

Paprika ist gesund.

7.     Pa­prika

Pa­prika ist ge­sund – und das ge­rade auch für Frauen mit Kin­der­wunsch. Warum? Das ent­hal­tene Vit­amin C ist ein Im­mun­booster und hilft Dir ganz ne­benbei bei der Ei­sen­auf­nahme. In den roten, gelben und grünen Schoten ist auch viel Vit­amin E ent­halten, das un­ter­stüt­zend bei der Ein­nis­tung der Ei­zelle in die Ge­bär­mutter ist.

Mönchspfeffer als Unterstützung im Kinderwunsch.

8. Mönchs­pfeffer

Zu­ge­geben: Mönch­speffer ist kein gän­giges Le­bens­mittel, das du im Su­per­markt kaufen kannst. Den­noch ist „Agnus Castus“, so der la­tei­ni­sche Name, wirk­lich ein Tipp für Dich. Das pflanz­liche Ex­trakt un­ter­stützt Dich, wenn Du einen un­re­gel­mä­ßigen Zy­klus hast. Auch wenn Dein Pro­lak­tin­wert er­höht ist und Du auf­grund dessen einen ver­kürzten Zy­klus und einen un­re­gel­mä­ßigen Ei­sprung hast, darfst Du Mönchs­pfeffer aus­pro­bieren. Es wird in Ta­blet­ten­form und als Tinktur an­ge­boten und ist re­zept­frei in der Apo­theke er­hält­lich. Al­ler­dings musst Du Mönchs­pfeffer re­gel­mäßig und über einen Zeit­raum von min­des­tens zwei Mo­naten ein­nehmen, bevor seine har­mo­ni­sie­rende Wir­kung ein­tritt. Wenn Du Mönchs­pfeffer ein­nehmen möch­test, soll­test Du vorher Deine Ärztin oder Deinen Arzt kon­sul­tieren.

Wie wir helfen

Über Fer­tilly

Wir bei Fer­tilly haben es uns zur Auf­gabe ge­macht, Paare (homo- und he­te­ro­se­xuell) und Sin­gles auf dem Weg zur Er­fül­lung ihres Kin­der­wun­sches zu be­gleiten. Dabei ist es uns wichtig Trans­pa­renz im Be­reich der An­ge­bote zum Thema Kin­der­wunsch zu schaffen, In­for­ma­tionen und Wissen zu den Themen Schwan­ger­schaft und Frucht­bar­keit zu ver­mit­teln und Dir und Euch dabei zu helfen, die am besten pas­sende Kin­der­wun­sch­klinik zu finden. Durch Ko­ope­ra­tionen mit erst­klas­sigen Kin­der­wun­sch­zen­tren in Deutsch­land und im Aus­land werden An­fragen über Fer­tilly be­vor­zugt be­han­delt. Somit um­gehen un­sere Pa­ti­en­tinnen und Pa­ti­enten die sonst meist langen War­te­zeiten und kommen schneller an ihr Ziel.

Du möch­test Dich weiter über Kin­der­wun­sch­zen­tren, Er­folgs­raten und Preise in­for­mieren, melde Dich gerne über diesen Fra­ge­bogen bei uns. Wir be­raten Dich kos­tenlos und un­ver­bind­lich.

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